Daddeln in 3D

Die Innovation kommt aus aus Japan, hier drängen gleiche mehrere japanische Hersteller mit 3D-fähigen Computern auf den Markt. Schon am 17. Juni will Fujitsu mit dem Verkauf beginnen. Anwender können dann dreidimensional spielen, fernsehen und DVDs schauen.

Die spezielle Brille ist dafür ein immer noch notwendiger Bestandteil, wird aber mit dem Fujitsu-Gerät gleich mitgeliefert. Tasus, Toshiba und NEC hatte mit ihrer Ankündigung solcher Geräte schon vorgelegt, den japanischen Markt wollen die Hersteller noch im Sommer bedienen. Bei Toshiba soll es ein Laptop sein, der 3D Blu-ray Discs abspielen können soll. Asus entwickelt einen All-In-One-PC mit der Technologie, der sich durch einen 24-Zoll-Monitor und Touchscreen hervortun soll.

Die Fujitsu-Geräte sollen sogar die ersten sein, die eine Kamera integriert haben, mit denen der Anwender selber 3D-Filme drehen kann. Beim Preis will sich der Hersteller aber noch nicht festlegen. Japanische Internetdienste spekulieren über 200.00 Yen – das entspricht etwa 1.830 Euro.

Nach Aussage ihrer Sprecher glauben die Firmen an einen großen Markt für die innovativen Rechner. Die Janpaner wollen auf dem unbedingt die Nase vorn haben und drängen deshalb mit

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